KI BuchhaltungYou can add some sub-text right here to give your navigation item some context.
DiensteYou can add some sub-text right here to give your navigation item some context.
Unsere KanzleiYou can add some sub-text right here to give your navigation item some context.
FachwissenYou can add some sub-text right here to give your navigation item some context.
SchnittstellenpartnerYou can add some sub-text right here to give your navigation item some context.
KontaktYou can add some sub-text right here to give your navigation item some context.

Rechtsformenwahl bei der Unternehmensgründung

Ein Artikel von der Intelligent Accounting Steuerberatungsgesellschaft Kassel

Sie wollen Mandant werden?
Kontaktieren Sie uns!

E-Mail Schreiben
Anfrage Ausfüllen

Die Wahl der richtigen Rechtsform ist komplex und eigentlich ungeeignet für eine kurze Übersicht auf der Homepage, weil viele persönliche Wünsche und Hintergründe zu beachten sind.

Rechtsform Entscheidungen bedürfen daher immer einer strategischen und auch vorbereiteten Beratung im Einzelfall.

Natürlich sind wir auch bei der Wahl der steuerlich vorteilhaften Rechtsform der Auffassung das viele Gestaltungsmöglichkeiten einfach statt kompliziert erreicht werden können.

Grundsätzlich ist das Einzelunternehmen in Deutschland vorrangige Unternehmensform, sie ist auch steuerlich bis zu einem gewissen Gewinn vorteilhaft und bei höheren Gewinn und größeren Unternehmen ist die reine GmbH in der Regel die vorteilhafte Rechtsform.

Das Einzelunternehmen ist in Deutschland vom persönlichen Steuersatz des Unternehmers betroffen, dieser Steuersatz ist ansteigend gewissem Maße vom Familienstand Kindern beeinflusst. Sie können den Steuersatz im Internet berechnen lassen, etwa mit:

https://www.bmf-steuerrechner.de/ekst/eingabeformekst.xhtml

Die Kapitalgesellschaft, also im wesentlichen UG, die GmbH und die Aktiengesellschaft, wird in Deutschland mit etwa 30 % Ertragsteuern belastet, also Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer zusammen und zwar egal, wie hoch der Gewinn ist.

Die Kapitalgesellschaft verlangt die Beachtung vieler Regelungen, die von einem Einzelunternehmen so nicht verlangt werden.

Die GmbH gilt als seriös und hat im Geschäftsverkehr grundsätzlich ein gutes Image, das kann man von der UG (haftungsbeschränkt) nicht in gleichem Maße sagen, auch wenn die steuerlichen Verhältnisse die gleichen sind. Die Anforderungen an die Formalitäten an Aktiengesellschaft sind noch einmal höher als die in einer GmbH und natürlich auch die damit verbundenen Kosten.

Um bei einer GmbH steuerliche Überraschungen zu vermeiden, sollte die Buchhaltung zeitnah, vollständig und richtig angefertigt werden, um das Unternehmen vorteilhaft steuern zu können. Wenn man monatsaktuell den Gewinn der GmbH kennt, besteht die Möglichkeit durch Anpassung des Geschäftsführergehaltes in einer gewissen Bandbreite die Vorteile einer individuellen Besteuerung mit den Vorteilen des 30 % Steuersatzes einer GmbH zu verbinden.

Mehr über diese
Gerichtsentscheidung lesen
zur externen Veröffentlichung

Mandant werden?
Senden Sie uns Ihr Anliegen

Unsere bestens geschulten Mitarbeiter sind bei jedem Schritt für Sie da. Wir helfen gerne. Bitte melden Sie sich, wenn künstliche Intelligenz, Cloud-Lösungen, Machine Learning und eine hochaktuelle Software auch Ihr "Business-Leben" einfacher machen sollen.

Wir haben Ihre Anfrage erhalten.
Oops! Something went wrong while submitting the form.